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Die Stadt Auerbach hat einen Fördermittelbescheid für die Erneuerung des in die Jahre gekommenen Kleinspielfeldes erhalten. Die Maßnahme im Gesamtumfang von 75.000 ,- Euro wird im Rahmen des Programms „Brücken in die Zukunft“ (VwV Investkraft) vom Freistaat Sachsen zu 75 % gefördert. Die Stadt erhält einen Zuschuss in Höhe von 56.250 ,- Euro.

Gerade für die kleinsten Kicker ist die Instandsetzung des Spielfeldes sehr wichtig. Erlernen sie doch hier die Grundlagen des Fußballs und machen ihre ersten Erfahrungen im Punktspielbetrieb. Ich freue mich daher, dass diese Maßnahme eine der ersten ist, die umgesetzt wird.

Knut Kirsten, Fachbereichsleiter für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Auerbach: „Der Kunstrasenplatz war die erste derartige Sportfläche in der Stadt Auerbach. Sie wurde viele Jahre intensiv genutzt und hat die Nutzungsgrenze bereits überschritten. Wir freuen uns, durch das Investitionsprogramm des Freistaates Sachsen in die Lage versetzt zu werden, diesen Kleinfeldkunstrasen nun zu erneuern. Ohne die Förderung wäre dies in den nächsten Jahren nicht möglich gewesen.“

Hintergrund:

Im Sommer 2016 hatte auf Einladung des Landtagsabgeordneten Sören Voigt, Herr Andreas Schumann, Referatsleiter im Sächsischen Innenministerium und zuständig für Sportförderung, mehrere Stationen im Vogtland besucht. Hier wurde das Projekt vorgestellt.

Das Programm „Brücken in die Zukunft“ wurde vom Sächsischen Landtag im Dezember 2015 beschlossen. Mit insgesamt 800 Millionen Euro ist es das größte Investitionsprogramm in die kommunale Infrastruktur seit dem Jahr 1990. Es dient der weiteren Verbesserung der Infrastruktur in den sächsischen Städten, Gemeinden und Landkreisen. Die sächsischen Kommunen hatten im Vorfeld des Förderverfahrens Maßnahmenpläne erstellt, die durch die Staatsregierung bestätigt wurden.

Etwa 156 Millionen Euro des Programms stammen aus Mitteln des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes des Bundes. Jeweils 322 Millionen Euro stammen vom Freistaat und von der kommunalen Seite. Ergänzend werden Landesmittel eingesetzt. Bei einem Fördersatz von bis zu 75 Prozent werden insgesamt Investitionen von mehr als eine Milliarde Euro ermöglicht.

Quelle: Facebook Sören Voigt