Behält Oelsnitz seine weiße Weste?

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  • Beitrag veröffentlicht:10. September 2021
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Oelsnitz.Gleich zwei Gründe gibt es für den Anhang der Oelsnitzer Landesklasse-Fußballer, am Sonntag ins Elstertalstadion zu pilgern. Einerseits läuft um 15 Uhr der verlustpunktfreie Spitzenreiter BSC Rapid Chemnitz auf, andererseits ist es das letzte Spiel unter der Regie von Merkurs Interimstrainer Jens Starke, der die Verantwortung nächste Woche an den neuen Coach Thomas Sesselmann abgibt.

Zudem kann Merkur spätestens nach dem Erreichen von Runde 3 im Sachsenpokalwettbewerb mit dem starken 4:1 gegen den Landesligisten VfL Pirna-Copitz mit breiter Brust auflaufen. In der Liga stehen für Merkur ein Sieg und zwei Unentschieden zu Buche. Das bedeutet aktuell Rang 6.

Die Chemnitzer sind derzeit in vielen Dingen Ligaspitze, erzielten mit elf – zusammen mit dem Reichenbacher FC – die meisten Treffer, kassierten mit zwei die wenigsten. Dazu haben sie mit dem früheren Zwickauer Regionalligastürmer Robin Hölzel (vier Treffer) den aktuell besten Schützen der Liga in ihren Reihen.

Auch die anderen beiden Teams aus dem Vogtland liegen gut im Rennen. Der VfB Mühltroff (Rang 4) ist ebenfalls ungeschlagen und am Samstag, 15 Uhr Gastgeber für den SV Tanne Thalheim. Die Erzgebirger sind als Achter mit einem Sieg, einem Remis, einer Niederlage und 5:5 Toren genau Ligadurchschnitt. Die einzige Niederlage bezogen sie am vergangenen Spieltag mit einem 2:4 zu Hause gegen Merkur Oelsnitz.

Der Reichenbacher FC ist mit drei Siegen aus drei Spielen sogar Dritter und muss am Sonntag beim FC Stollberg ran. Die Erzgebirger sind Neunter und fallen für die Reichenbacher in die Kategorie machbarer Gegner.

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