Kellerkinder treffen auf Spitzenteams

Plauen.Die Tabellenführung der Neumarker basiert bisher auf Auswärtsstärke, weil sie zu Hause erst ein Mal ran mussten. Dicht im Nacken mit einem Punkt weniger sitzt Concordia. Etwas schief stellt sich die Lage für die Merkur-Zweite dar. Sie ist noch ungeschlagen, weist drei Zähler weniger als der Spitzenreiter auf, hat aber zwei Begegnungen weniger bestritten. Alle Teams der oberen Hälfte haben es mit Teams aus der unteren Tabellenhälfte zu tun.

SpVgg Neumark – FSV Bau Weischlitz: Eigentlich kann sich der FSV den Weg nach Neumark sparen. Denn gegen keinen anderen Verein ist die Bilanz schlechter: ein Sieg, zwei Unentschieden, neun Niederlagen. Die Vorzeichen sprechen diesmal noch klarer für die Spielvereinigung. Denn die rangiert nach zwei 5:0-Siegen in Serie weiter ganz oben.

Concordia Plauen – SV Wildenau: Mit dem Schwung des Derbysiegs beim VfB Nord will Concordia auch gegen den zweiten Neuling gewinnen und dem Spitzenreiter weiter dicht auf den Fersen bleiben. Wildenau wartet weiter auf den ersten Saisonsieg.

SG Kürbitz – SV Merkur Oelsnitz II: Zweimal verlor Kürbitz bereits zu Hause. Die Trauben werden auch gegen Merkur hoch hängen. Schließlich sind die Oelsnitzer noch ungeschlagen und fügten den Kürbitzern in der letzten Saison beim 4:0 ihre bis dato höchste Heimniederlage zu.

SG Stahlbau Plauen – VfB Lengenfeld: In fünf Spielen brachte Stahlbau bereits vier Unentschieden zustande. Ein weiteres Remis käme diesmal wohl einer gefühlten Niederlage gleich. Schließlich kommt mit den Lengenfeldern der Letzte.

SpVgg Heinsdorfergrund – VfB Plauen Nord: Zwei Mal in Folge verlor die SpVgg. Gegen den Aufsteiger soll wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt werden. Nord macht sich in Heinsdorf Hoffnung auf einen Zähler.

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