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Der 1. Vizepräsident des SFV, Jörg Gernhardt überreicht Manfred Jahn die Ehrennadel des Nordostdeutschen Füßball-Verbandes

Happy Birthday „Manne“ Jahn – heute feiert unser Vizepräsident und „Tausendsassa“ des Vogtländischen Fußball-Verbandes e.V. seinen 70. Geburtstag – wir gratulieren auch von dieser Stelle auf das Herzlichste und wünschen unserem Manne alles, alles Gute für das kommende Lebensjahr. Natürlich muss dabei die Gesundheit an erster Stelle stehen, aber unser Manne ist ein Kämpfer, dies hat er bereits mehrfach eindrucksvoll bewiesen. Beim Verband ist man froh, dass man solche Mitstreiter an seiner Seite weiß. „Ich denke auf allen Ebenen ist Manne´s Rat immer gefragt. Ich habe es in den letzten Monaten erst wieder eindrucksvoll erlebt. Sein Wissen u.a. was die Planung und Organisation von den ganzen Hallenturnieren betrifft, ist Wahnsinn. Und er macht das alles immer mit einer Seelenruhe, einfach perfekt. Ich kann mich nur für die bisherige und hoffentlich noch lange Zusammenarbeit bei ihm bedanken und wünsche ihm wirklich nur das Beste, so André Rabe, Geschäftsführer des VFV. Am heutigen Abend wird der Verband auch bei der Feier von Manfred Jahn vorbeischauen und ihn dort gebührend feiern und ehren!

 

 

 

Ruhestand darf ruhig noch etwas warten

Der Vizepräsident des Fußball-Kreisverbandes Manfred Jahn wird 70

Von Karsten Repert
erschienen am 08.01.2018

Plauen. Irgendwie haben mögen ihn alle: Heute feiert der Multifunktionär Manfred Jahn seinen 70. Geburtstag. Zuvor hat der „Mister Hallenfußball des Vogtlandes“ zusammen mit dem Geschäftsführer des Vogtländischen Fußball-Verbandes (VFV), André Rabe, noch für 30 Hallenturniere alles perfekt aufbereitet. „Beim Manne passt immer alles. Da läuft nie etwas schief“, sagen sie in den Vereinen über den Vizepräsidenten des VFV, der auch Staffelleiter bei den D-Junioren ist. Vor allem aber brachte es Manfred Jahn in den vergangenen 51 Jahren als Schiedsrichter zu flächendeckender Popularität und großem Respekt.

Verneigen muss man sich vor ihm, wenn man seine Lebensgeschichte und dann noch diesen Schock von vor fünf Jahren zusammenfügt. „Ich hatte Kehlkopfkrebs, stand vor dem Aus. Meine Familie, Freunde und hunderte Sportkameraden haben mir den Lebensmut zurückgegeben“, sagt der heutige Jubilar. Er möchte, „dass in der Zeitung steht, wie dankbar ich allen Weggefährten bin. Ihr alle wart mein Lottogewinn“. Er hat gewonnen. Jeden Tag. Die Uhr tickt für den einstigen Lehrer für Deutsch und Sport ungebremst weiter. Seit 62 Jahren gehört Manfred der SG Kürbitz an. Sein Heimatdorf hat er nie verlassen, obwohl er schon seit 44 Jahren in Plauen wohnt. Vor 22Jahren stand er das letzte Mal im Tor auf dem schiefen Platz. Und natürlich wird auch in Kürbitz gefeiert. „Selbstverständlich!“

Seine fachlichen Qualitäten bescherten dem fünffachen Opa seinerzeit den Aufstieg bis in die 4. und 5. Liga. Als Schiedsrichterassistent amtierte Jahn in der Ober- und Landesliga, als Schiedsrichter stieg er immerhin bis in die Bezirksliga auf. Von seiner Frau Heide schwärmt der 70-Jährige: „So eine Frau an seiner Seite zu wissen, die das alles mitmacht, das ist gleich der nächste Lottogewinn.“ 46 Jahre ist das Paar schon verheiratet. Und es sieht nicht danach aus, als würde sich Manfred zur Ruhe setzen. Heide weiß das. Der Sport. Seine Fußballer. Sie sind sein Lebenselixier. Genau wie seine Familie, in der heute auch Bruder Siegfried (71) mit anstoßen wird. Für „Sigge“ und „Manne“ geht heute ein gemeinsamer Wunsch in Erfüllung: „Es war so selten, dass wir zusammen Schiedsrichter sein durften. Wir wünschen uns ein Bild von den Jahn-Brüdern.“ Bitteschön:

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Foto: Karsten Repert