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Die Sieger und die Sonne strahlen bei der Meisterschaftsendrunde der G-Junioren um den „süssStoffe-Cup“ um die Wette

Bei herrlichem Sommerwetter und optimalen Bedingungen beendeten die kleinsten Kicker des VFV die offiziellen Pflichtwettbewerbe des vogtländischen Nachwuchses der Saison am Sonntag in Grünbach.

Beispielhaft organisiert, erwiesen sich die fleißigen Helfer der SpVgg Grünbach-Falkenstein wieder einmal als rührige Gastgeber für die G-Junioren.

Dass der VFC Plauen unter den qualifizierten Endrundenteilnehmern als einer der Favoriten gilt, war jedem klar. Dass sich allerdings die Steppkes des SV Turbine Bergen vor ihrer lautstarken Fangemeinde bis ins Endspiel vorkämpfen, überraschte nicht wenige der Angereisten.

In den Gruppenspielen gab es bis zum Ende einen Dreikampf um die Halbfinalplätze. Der SC Syrau und die gastgebende SpVgg Grünbach-Falkenstein hatten damit nichts zu tun. Das 7m-Schießen um Platz 7 entschieden die „Drachen“ aus Syrau mit 4:2 zu ihren Gunsten.

Jeweils erst in ihrem letzten Gruppenspiel vom Kontrahenten abgefangen, standen sich der FSV Treuen und der Reichenbacher FC im 7m-Schießen um Platz fünf gegenüber. Dieses Platzierungs-schießen war schon beinahe „abendfüllend“. Nach jeweils 14 !!!!!! Schützen konnte sich der FSV Treuen  „12 : 11 Sieger“ nennen.

Im ersten Halbfinale unterlagen die tapferen Bambinis des 1.FC Wacker Plauen den euphorisierten Bergenern mit 2 : 0.  Das  zweite Halbfinale musste im 7m-Schießen entschieden werden. Nach 1 : 1 setzte sich der VFC Plauen mit 3 : 2 gegen SV Merkur Oelsnitz durch.

Hatten die Sperken das Gruppenspiel gegen die „Ost“ noch mit 3 : 1 verloren, drehten die Oelsnitzer den Spieß im Spiel um Platz drei um und schlugen die Wackeraner mit 3 : 0.

Das Endspiel bot alles, was ein Finale verdient, Spannung, Leidenschaft, mitgehende Fans und auch für diese Altersklasse schon beachtlich guten Fußball. Eine Führung des einen, beantwortete der andere mit dem Ausgleich.

Am Ende triumphierten die von Kai Zimmermann betreuten VFCer wie schon im Gruppenspiel mit 3:2 gegen Bergen, nachdem sie kurz vor Schluss den Siegtreffer erzielten.

Endstand der G-Junioren-Meisterrunde um den „süssStoffe-Cup“:

Kreismeister 2016 / 2017:  VFC Plauen

2.Platz:                                   SV Turbine Bergen

3.Platz:                                   SV Merkur Oelsnitz

4.Platz:                                   1.FC Wacker Plauen

5.Platz:                                   FSV Treuen

6.Platz:                                   Reichenbacher FC

7.Platz:                                   SC Syrau

8.Platz:                                   SpVgg Grünbach-Falkenstein

Dem Finale folgend musste im Stechen der erfolgreichste Torschütze der Endrunde ermittelt werden. Moritz Lindner vom VFC Plauen und Finley Bennewitz vom SV Turbine Bergen hatten in den Endrundenspielen jeweils 8 Tore !!! erzielt. Der Bergener setzte sich dabei durch und kann sich auf die offizielle Ehrung der Torschützenkönige des VFV am 22.Juni im „Waldhaus Reißig“ freuen.

Einen 25,- € Gutschein für das „Catalin-Popa-Feriencamp“ erhielten die von den Trainern gewählten Spieler der Turnierauswahl:

Lenny Söllner (FSV Treuen), Elias Morgenstern (1.FC Wacker Plauen), Benny Wolf (SV Merkur Oelsnitz), Leon Döscher (SC Syrau), Linus Rudolph (SpVgg Grünbach-Falkenstein), Ben Goller (VFC Plauen), Johann Jäger (Turbine Bergen), Leo Koch (Reichenbacher FC), Moritz Lindner (VFC Plauen) und Finley Bennewitz (Turbine Bergen).

Nicole Demko und Stefanie Meinel, die offiziellen Sponsoren des „süssStoffe-Cup
nahmen abschließend mit ihren Kindern die Siegerehrung vor. Neben den mit Widmung versehenen Medaillen und Pokalen für die drei Erstplatzierten, erhielten diese Teams noch Einzeltageskarten für‘s Erlebnisbad „Waikiki“ in Zeulenroda.

Der Dank für diesen würdigen Saison-Abschluss-Event gilt nochmals der Firma „süssStoffe“ aus Plauen für die tolle Unterstützung, dem „Catalin Popa Feriencamp“, dem Erlebnisbad „Waikiki“ und natürlich der gastgebenden SpVgg Grünbach-Falkenstein mit all ihren fleißigen Helfern an der Pfeife, am Grill, am Buffet und im Umfeld.

Das schrieb die Freie Presse